© Sabotaje al Montaje
Matías Mata (Sabotage al Montaje) wurde 1973 auf der Insel Lanzarote geboren. Dort begann er 1990 mit der Graffitikunst und schloss 1998 sein Studium im Fachbereich Werbegrafik ab sowie 2003 ein Bachelor-Studium der Bildenden Künste an der Universität von La Laguna (Santa Cruz de Tenerife).
Seine Arbeiten sind sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich zu sehen, darunter in Museen wie dem CAAM (Zentrum für zeitgenössische Kunst in Las Palmas de Gran Canaria). Er wurde zu renommierten nationalen und internationalen Festivals eingeladen in Spanien (Barcelona, Madrid, Vitoria, Lleida, Valencia, Asturien, Sevilla, Málaga, Toledo usw.) sowie Ländern wie Senegal, Argentinien, Jordanien, Norwegen, Italien, England, Frankreich, Deutschland, Kolumbien und die USA. Sein Arbeiten weisen auf soziale und ökologische Probleme hin und er betont diese durch eine fotorealistische Darstellung.
Seine Arbeiten sind sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich zu sehen, darunter in Museen wie dem CAAM (Zentrum für zeitgenössische Kunst in Las Palmas de Gran Canaria). Er wurde zu renommierten nationalen und internationalen Festivals eingeladen in Spanien (Barcelona, Madrid, Vitoria, Lleida, Valencia, Asturien, Sevilla, Málaga, Toledo usw.) sowie Ländern wie Senegal, Argentinien, Jordanien, Norwegen, Italien, England, Frankreich, Deutschland, Kolumbien und die USA. Sein Arbeiten weisen auf soziale und ökologische Probleme hin und er betont diese durch eine fotorealistische Darstellung.
Matías Mata (Sabotage al Montaje) wurde 1973 auf der Insel Lanzarote geboren. Dort begann er 1990 mit der Graffitikunst und schloss 1998 sein Studium im Fachbereich Werbegrafik ab sowie 2003 ein Bachelor-Studium der Bildenden Künste an der Universität von La Laguna (Santa Cruz de Tenerife).
Seine Arbeiten sind sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich zu sehen, darunter in Museen wie dem CAAM (Zentrum für zeitgenössische Kunst in Las Palmas de Gran Canaria). Er wurde zu renommierten nationalen und internationalen Festivals eingeladen in Spanien (Barcelona, Madrid, Vitoria, Lleida, Valencia, Asturien, Sevilla, Málaga, Toledo usw.) sowie Ländern wie Senegal, Argentinien, Jordanien, Norwegen, Italien, England, Frankreich, Deutschland, Kolumbien und die USA. Sein Arbeiten weisen auf soziale und ökologische Probleme hin und er betont diese durch eine fotorealistische Darstellung.
Seine Arbeiten sind sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich zu sehen, darunter in Museen wie dem CAAM (Zentrum für zeitgenössische Kunst in Las Palmas de Gran Canaria). Er wurde zu renommierten nationalen und internationalen Festivals eingeladen in Spanien (Barcelona, Madrid, Vitoria, Lleida, Valencia, Asturien, Sevilla, Málaga, Toledo usw.) sowie Ländern wie Senegal, Argentinien, Jordanien, Norwegen, Italien, England, Frankreich, Deutschland, Kolumbien und die USA. Sein Arbeiten weisen auf soziale und ökologische Probleme hin und er betont diese durch eine fotorealistische Darstellung.